»Lieber Herr Hippe,
ich habe heute ein sehr ernsthaft arbeitendes Akkordeonorchester kennengelernt, das mit Leidenschaft und großem Interesse sich meiner Komposition angenommen hat. Das hat mir sehr gefallen.
Und Ihr Umgang als Dirigent mit Orchester und meiner Komposition steht dem in nichts nach. Also, ich freue mich um so mehr, dass meine Arbeit bei Ihnen damit sehr gut aufgehoben ist.«

Der
Komponist Johannes S. Sistermanns über eine besuchte Probe zu seiner Komposition »luftzeichnen« im Januar 2012



Stefan Hippe (sitzend), Johannes S. Sistermanns (stehend). Fotograf: Kurt Kirchhof







Ich spiele im Bundesakkordeonorchester mit, weil……

Franco Coali, Konzertmeister:
»Es ist mir eine Ehre und ein großes Vergnügen, als Konzertmeister im Bundesorchester mitzuwirken, dabei neue Erfahrungen zu sammeln und mich mit vielen hervorragenden Akkordeonisten persönlich und auf musikalischer Ebene auszutauschen. Das außergewöhnlich hohe Niveau jedes einzelnen Spielers, des Dirigenten und somit des Orchesters erlaubt es nämlich, sich in der Neuen Musik frei entfalten zu können. Hierbei fordert die Musikauswahl auch den erfahrenen und brillanten Spieler und bereichert ihn in seiner musikalischen Entwicklung. Ich genieße die intensive Probenarbeit und die Konzerte, die dem interessierten Publikum möglicherweise neue Welten eröffnet und dessen Resonanz, speziell im Hinblick auf die zeitgenössische Musik, die immer wieder mein persönliches Interesse weckt.«

Jürgen Farkas, zweiter Konzertmeister:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil es mir viel Freude bereitet, mit Freunden und Kollegen auf hohem Niveau projektorientiert zu musizieren.«

Claudia Beck, erste Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich es spannend und faszinierend finde, mit vielen tollen Musikern neue Orchesterliteratur zu entdecken und außergewöhnliche Konzerte zu gestalten.«

Andrea Förstel, erste Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich die Herausforderung liebe, mit ausgezeichneten Musikern zusammenzuspielen und in kürzester Zeit neue Werke einzustudieren.«

Gregor Heinrich, dritte Stimme:
»Neue Werke abseits der gewohnten Klangwelt kennenzulernen ist meine Motivation, im Bundesakkordeonorchester mitzuspielen.«

Daniela Kasper, zweite Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich hier neue Werke für Akkordeonorchester kennenlerne und technisch gefordert werde.«

Martina Kluge, erste Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich meine spieltechnischen Grenzen gerne austesten und weitere großartige Projekte mit tollen Orchesterspielern und Dirigenten miterleben möchte!«

Tobias Lenfers, vierte Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil mich die neue Musik und die neuen Menschen, die ich im Bundesakkordeonorchester kennengelernt habe, begeistern.«

Klaus Millerferli, Elektronium:
»Sehr entspannte Körperhaltung – aber der Schein trügt, denn Pausen am Elektronium sind nur die Ruhe vor dem Sturm. Und der Sturm ist für alle hörbar, vor allem für die Spieler, die direkt vor meinem Lautsprecher sitzen – sorry dafür. Aber wieso soll es euch anders ergehen als den Spielern im Symphonieorchester, die vor den Blechbläsern und den Pauken sitzen? Erste Ansätze mit Ohrstöpseln waren bereits in den vergangenen Konzerten erfolgreich erprobt ... Ansonsten spiele ich gerne im Bundesakkordeonorchester, weil es Spaß macht, Neues in einem professionellen Umfeld auszuprobieren, in rasanter Geschwindigkeit zu er- arbeiten und Mitspieler zu haben, auf die man sich verlassen kann.«

Andreas Reitzig, dritte Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich hier auf absolut hohem Niveau unter professionellen Bedingungen meinem Hobby, dem Akkordeonspiel, nachgehen kann und ich in diesem Elite-Orchester die Chance bekommen habe, neue Literatur kennenzulernen, moderne und zeitgenössische Musik spielen zu können und darüber hinaus einem interessierten, fachkundigen Publikum zugänglich machen zu können. Es macht in dieser Zusammensetzung der Gruppe einfach wahnsinnig viel Spaß, sodass ich viel Freude am Musizieren habe.«

Marco Röttig, zweite Stimme:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich es toll finde, mit so vielen anderen engagierten Akkordeonisten in kürzester Probenzeit solch anspruchsvolle Programme einzustudieren.«

Matthias Hemmje, Projektleiter, aber auch aktiver Spieler:
»Ich spiele im Bundesakkordeonorchester, weil ich am Ball bleiben will und die Termine dort trotz Beruf und Familie auch zeitlich schaffen kann. In dieser Saison habe ich am Bass mitgespielt.«




Aufgenommen im Februar 2011 im Neuen Museum Nürnberg von Ralf Munker




Das Bundesakkordeonorchester wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.


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